WebKinder https://www.webkinder.ch Wordpress, Webdesign und SEO Agentur in Luzern, Schweiz Tue, 12 Jun 2018 07:26:35 +0000 de-CH hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.6 E-Commerce Tracking für WooCommerce einrichten https://www.webkinder.ch/e-commerce-tracking-fur-woocommerce-einrichten/ Thu, 13 Apr 2017 12:03:55 +0000 https://www.webkinder.ch/?p=1136 Das WooCommerce Google Analytics Integration Plugin bietet eine einfache Schnittstelle zwischen WooCommerce und Google Analytics.

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Seit der WooCommerce-Version 2.1 ist die integrierte Google-Analytics-Funktion nicht mehr Teil von WooCommerce. Um keine Änderungen am Code vornehmen zu müssen, ist das WooCommerce Google Analytics Integration Plugin ideal, um E-Commerce-Daten von WooCommerce direkt in deinem Google Analytics Account zu empfangen.

Wenn du das Plugin verwenden möchtest, musst du zuerst E-Commerce in deinem Google-Analytics-Konto einrichten. Dazu gehst du unter Verwaltung bei der gewünschten Datenansicht auf E-Commerce-Einstellungen und aktivierst die erweiterte E-Commerce-Funktion.

erweiterte-e-commerce-einstellungen

Jetzt kannst du das Plugin installieren, deine Google Analytics ID eingeben und die Einstellungen anpassen. Die Einstellungen des Plugins findest du bei WooCommerce unter Einstellungen beim Reiter „Integration“. Dort triffst du auf folgende Einstellungen:

google-analytics-integration

Wenn du die Einstellungen gespeichert hast, kann es bis zu 48 Stunden gehen, bis erste E-Commerce-Daten in deinem Konto angezeigt werden. Daten wie Produktaufrufe, das Hinzufügen und Entfernen von Produkten aus dem Warenkorb sowie das Laden der Checkout-Seite und des abgeschlossenen Bestellvorgangs werden nun übermittelt. Um mehr über das Einkaufverhalten deiner Kunden zu erfahren – wie das Ändern einer Menge im Warenkorb, IP-Anonymisierung oder hinzugefügte Gutscheine – gibt es auch eine Pro-Version des Plugins, Actionable Google Analytics for WooCommerce.

Sollten die Daten nicht mit den Verkäufen im WooCommerce Account übereinstimmen, stelle sicher, dass nur ein Tracking Code auf deiner Seite gefunden wird. Ansonsten kann es sein, dass die Daten nicht vollständig oder mehrfach übermittelt werden. Oder kontaktiere uns. Wir helfen dir gerne weiter.

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Firebase – Real Time power für WordPress https://www.webkinder.ch/firebase-real-time-power-fuer-wordpress/ Tue, 21 Mar 2017 12:03:55 +0000 https://www.webkinder.ch/?p=1204 WordPress hier, WordPress da, WordPress überall. Man könnte fast sagen WordPress ist der Chuck Norris unter den CMS. Mit einer Vielzahl an Plug-ins scheinen die...

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WordPress hier, WordPress da, WordPress überall.

Man könnte fast sagen WordPress ist der Chuck Norris unter den CMS. Mit einer Vielzahl an Plug-ins scheinen die Möglichkeiten grenzenlos zu sein. Doch auch unserem Chuck Norris alias WordPress geht irgendwann die Puste aus und wir stossen damit an eine Grenze. Aber mal ganz unter uns: Eigentlich muss das niemand wissen. Ich verrate dir deshalb einen einfachen Trick, wie du in einer solchen Situation Stärke zeigst.

Die Antwort lautet: Firebase! Du jetzt wahrscheinlich so: „Fire… what?“, aber es ist ganz einfach. Firebase ist sowas wie ein Supermüsliriegel für deine WordPress-Installation. Na was, jetzt bist du neugierig? In diesem Artikel erfährst mehr über Firebase und wie es mit WordPress kombiniert werden kann.

Was ist dieses Firedings überhaupt?

Das ist eine exzellente Frage. Firebase ist nichts anderes als eine Realtime-Datenbank basierend auf dem JSON-Format (no SQL-Datenbank). Firebase wurde von Google gekauft. Dadurch ist eine direkte Anbindung an die Google Cloud Platforms gewährleistet. Doch Firebase ist noch viel mehr als nur eine Datenbank. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Features dazu implementiert. Inzwischen kann es sogar als komplette Backend-Lösung betrachtet werden. So kommt es, dass schon über 1’000’000 Leute damit arbeiten und ich wette, DU wirst bald auch dazugehören.

Ich möchte dir drei mächtige Features genauer vorstellen:

Real-Time-Datenbank

Eine Real-Time-Datenbank kannst du dir grundsätzlich wie eine normale Datenbank vorstellen – nur Real Time halt. Sobald ein Benutzer Daten in die Datenbank speichert, werden alle davon betroffenen Geräte in Echtzeit synchronisiert. So ist der Status der Daten immer aktuell und die ganze Website kann viel interaktiver gestaltet werden.

Folgendes Gif stellt dieses Verhalten perfekt dar:

Gut zu sehen ist, wie der Benutzer auf der linken Seite ein neues Angebot mit seinem Smartphone erstellt. Nachdem er dieses speichert, erscheint das Angebot sofort auf dem Display des rechten Benutzers. Und so simpel ist das Prinzip einer Real-Time-Datenbank.

Cool, doch was bringt mir das überhaupt?
Wenn du den genauen Nutzen noch nicht erkennst, ist das nicht schlimm. Unten findest du eine Möglichkeit, direkt deinen nächsten Friseurtermin zu reservieren. Probiere es einfach mal selber aus, indem du auf die Termine klickst (wenn alle rot sind, zuerst auf  „Reset“ klicken):

Benutzer A:

See the Pen Real Time Scheduling with AngularJS and Firebase by Orlando (@Orlandster) on CodePen.

Benutzer B:

See the Pen Real Time Scheduling with AngularJS and Firebase by Orlando (@Orlandster) on CodePen.

Natürlich ist das nur ein simples Beispiel. Doch du siehst, wie viel interaktiver du deine Seite gestalten kannst? Damit erstellst du Chats im Handumdrehen oder verwendest es einfach als Zapier-Integration und hälst deine Backups immer auf die Sekunde aktuell.

Spürst du schon die Power von Firebase? Noch nicht? Ok. Lass uns über die Authentifizierung sprechen.

Authentifizierung

Die Authentifizierung ist eines meiner absoluten Lieblingsfeatures. Sie ermöglicht es uns, neue User zu erstellen und bietet Möglichkeiten, diese zu verwalten. Mit Hilfe von vordefinierten Mails erstellt man einfach E-Mail-Verifikationen und Passwort-Resets. Auch an Authentifizierungsmethoden fehlt es nicht. Von der klassischen Email-Passwort-Variante, diversen sozialen Plattformen wie Facebook oder Google bis hin zur anonymen Authentifizierung ist alles möglich.

Doch das ist nicht alles. Mit Hilfe der Security Rules steht dir ein ausgeklügeltes Berechtigungskonzept zur Verfügung. Perfekt, um deine Daten vor unerlaubtem Zugriff zu schützen. Gerade für komplexe Berechtigungskonzepte, wo WordPress an seine Grenzen stosst, ist das die Alternative dazu.

Aber nicht nur der Programmierer findet seinen Gefallen daran. Mit Firebase Analytics hat Google wohl eines der gewaltigsten Marketingtools lanciert, welches es auf dem Markt gibt.

Analytics

What… Firebase analytics? Ich hab schon Google Analytics, das brauche ich nicht.

Im Grunde basieren beide Tools auf der gleichen Technologie. Nur hat Firebase Analytics einige entscheidenden Features mehr. So kommt es, dass Firebase Analytics im Gegensatz zu Google Analytics in Real Time agiert. Dadurch hat der Benutzer in Echtzeit Zugriff auf die rohen Daten.

Doch alleine beim Zugriff bleibt es nicht. Firebase Analytics ist noch viel mächtiger. Mit den sogenannten Trigger-Events kann man auf spezifische Werte warten und beim Eintreffen direkt reagieren.

Ein paar Beispiele Use Cases für einen Online Shop  mit Trigger-Events:

  1. Mehr als 100 Benutzer aus der Schweiz schauen sich ein bestimmtes Produkt an -> Preis soll um 10 % für alle Schweizer steigen.
  2. Ein Benutzer, passend zur Produktzielgruppe, durchstöbert mehrere Seiten, ohne was zu kaufen -> Generiere einen Gutscheincode.
  3. Ein Produkt ist in der Schweiz nicht sehr beliebt und Leute springen sehr schnell wieder ab -> passe das Ranking des Produktes an.

Cool und zu gleich unheimlich, nicht wahr?

Die Website passt sich auf Grund der Analytics-Daten dem individuellen Benutzer an. Und die Möglichkeiten sind dabei fast grenzenlos. Man kann nahezu alle erdenklichen Parameter beliebig miteinander kombinieren.

Definitiv was, das auch bei einer WordPress-Installation von Nutzen sein kann.

Mein Fazit:

Ich kann mir eine Welt ohne Firebase schon fast nicht mehr vorstellen. Es macht das Leben eines Entwicklers wesentlich leichter. Ausserdem leistet es einen wichtigen Beitrag zur Interaktivität von Websiten. Der Benutzer bekommt direktes Feedback, was sich positiv auf die Usability auswirkt. Ich werde definitiv auch in Zukunft weiterhin auf Firebase setzen.

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WordPress meets Git: WP Pusher https://www.webkinder.ch/wordpress-meets-git-wp-pusher/ Thu, 23 Feb 2017 09:08:20 +0000 https://www.webkinder.ch/?p=1270 Innerhalb der letzten zwei Jahre ist unser Team von 2 auf 6 Köpfe gewachsen. Mit dem Umfang unserer Projekte wächst auch unser Qualitätsanspruch. Beim Entwickeln...

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Innerhalb der letzten zwei Jahre ist unser Team von 2 auf 6 Köpfe gewachsen. Mit dem Umfang unserer Projekte wächst auch unser Qualitätsanspruch. Beim Entwickeln von Themes und Plugins für WordPress kommen viele Ideen und Impulse zusammen: Es gilt Features zu definieren, Fehler zu beheben und verschiedene Lösungsansätze gegeneinander abzuwägen. Das alles ist schon alleine nicht einfach, aber im Team erfordert es erst Recht einen sauberen, nachvollziehbaren Arbeitsprozess. Dafür verwenden wir ein weit verbreitetes Tool names Git.

Dieses System zur Versionsverwaltung erlaubt es mehreren WebKindern gleichzeitig an demselben Projekt zu arbeiten ohne dass dadurch ein Chaos entsteht. Im Gegenteil kann die Arbeit besser verteilt und die Produktivität gesteigert werden. Keine Diskussion, Git ist eine grundlegende Voraussetzung wenn man eigene Plugins oder Themes entwickeln will. Meiner Meinung nach ist dies unabhängig vom Umfang der Projekte, idealerweise sollten schon kleine Anpassungen zum Beispiel via Child Themes sauber mit Git versioniert werden. Und genau um diese kleinen Projekte geht es mir in diesem Post, denn Git stellt gewisse Grundvoraussetzungen an ein Projekt und dessen Hosting welche nicht immer erfüllt sind.

Peter Suhm, ein PHP Entwickler aus Dänemark, hat erkannt dass nicht jedermann Lust oder die Möglichkeit hat Git direkt auf dem Produktionsserver zu verwalten. Für dieses Problem hat er eine Lösung namens WP Pusher entwickelt. Es handelt sich ein WordPress Plugin, welches einem erlaubt Themes und Plugins direkt von einem Git Repository zu installieren und zu synchronisieren. Er unterstützt dabei mehrere etablierte Anbieter wie GitHub oder GitLab. Gerade für angehende Entwickler sehe ich das als ein grossartiges Tool. Sobald man sich die Grundlagen von Git erarbeitet hat, kann man diese direkt beim Entwickeln von Plugins und Themes einsetzen. Diese installiert man im WordPress Admin Bereich einfach per WP Pusher und ab dann synchronisieren sie sich automatisch bei Änderungen.

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Individuelle Pagebuilder-Elemente https://www.webkinder.ch/custom-pagebuilder-elemente/ Thu, 19 Jan 2017 11:22:07 +0000 https://www.webkinder.ch/?p=1180 In diesem Post werde ich genauer auf individuelle Pagebuilder-Elemente eingehen und aufzeigen, wie sie den Alltag eines Benutzers um ein Vielfaches angenehmer gestalten. Doch bevor...

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In diesem Post werde ich genauer auf individuelle Pagebuilder-Elemente eingehen und aufzeigen, wie sie den Alltag eines Benutzers um ein Vielfaches angenehmer gestalten. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, werden wir zuerst rausfinden, was ein Pagebuilder genau ist.

Was ist ein Pagebuilder?

Nahezu jedes CMS besitzt einen Pagebuilder, nur ist das den meisten nicht bewusst. Seine Grundfunktion liegt darin, das „Bauen“ von Inhaltsseiten so einfach wie möglich zu gestalten. Dazu wird ein grafisches UI bereitgestellt, welches auch von Benutzern ohne Programmierkenntnisse problemlos bedient werden kann. Die meisten Pagebuilder beinhalten eine Vielzahl an mitgelieferten Elementen. Das können einfache Basiselemente zur Darstellung von Text sein, aber auch komplexere wie zum Beispiel eine komplette Bildergalerie. Was für Elemente mitgeliefert werden, bestimmt der Pagebuilder.

Fazit: Ein Pagebuilder ist eine Art Baukasten, der es dem Redaktor erlaubt, Inhaltsseiten beliebig zusammenzustellen.

Wie sieht es bei WordPress aus?

Bevor wir zu den individuellen Pagebuilder-Elementen kommen, möchte ich noch einen Blick auf die Situation von WordPress werfen. Tatsächlich ist es so, dass WordPress über keinen eigenen Pagebuilder verfügt. Man versucht, den Core (die Grundinstallation eines CMS) so schlank wie möglich zu halten und verzichtet deshalb auf jegliche Features, die nicht mindestens 80 % der Benutzer als Zielgruppe ansprechen. Soweit so gut.

Wie jetzt? WordPress hat keinen Pagebuilder? Wieso lese ich das denn überhaupt?

Wir stehen oft an dem Punkt, an dem WordPress an seine Grenzen stosst. Doch das ist noch lange keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen. Fehlende Features können locker durch qualitativ gute Plug-ins kompensiert werden und von denen gibt es dutzende. Was den Pagebuilder betrifft, zählen wir fest auf Visual Composer. Er zeichnet sich durch seine einfache Bedienbarkeit und vor allem die hohe Entwicklerfreundlichkeit aus. Spass für Benutzer und Entwickler ist gewährleistet. Zu erwähnen ist, dass es sich um ein kostenpflichtiges Plug-in handelt.

Auf dem untenstehenden Bild ist das UI einer Visual-ComposerInhaltsseite zu sehen. Darin befindet sich ein einfaches Textelement.

   

Beim Textelement handelt es sich um eines der Standardelemente, die von Visual Composer mitgeliefert werden. Auf nachfolgendem Bild ist ein Auszug des Visual Composer „Elementekatalog“ ersichtlich.

Die Auswahl ist gross und die Elemente können vielfältig genutzt und konfiguriert werden. Trotzdem gibt es Situationen, in denen die mitgelieferten Elemente die Bedürfnisse nicht decken. Dann kommen die individuellen Pagebuilder-Elemente ins Spiel.

Individuelle Pagebuilder-Elemente

Im Grunde handelt es sich hierbei um ganz normale Elemente. Jedoch werden sie von uns entwickelt und decken ein ganz spezielles Bedürfnis ab, welches mit normalen Elementen nicht erzielt werden kann. Dabei muss man beachten, dass nicht jeder Pagebuilder eine API zur Erstellung von individuellen Elementen besitzt. Visual Composer jedoch verfügt über eine, die sehr entwicklerfreundlich ist und mit der man schnell Ergebnisse erzielt.

Und so kann ein individuelles Element zum Beispiel aussehen:

Hierbei handelt es sich um einen „testimonial slider“. Der Benutzer hat nun die Freiheit, den Slider nach seinem Ermessen zu platzieren und zu gestalten. Dadurch wird eine unglaubliche Flexibilität gewährleistet.

Fazit                                                                                                                           

Auch wenn ich früher skeptisch war, bin ich mittlerweile ein grosser Fan der individuellen Elemente. Sie schaffen dem Benutzer viel mehr Freiheiten bei der Seitengestaltung. Das Resultat sind zufriedene Benutzer und kreativ gestaltete Inhaltsseiten. Zudem können Elemente beliebig oft verwendet werden und müssen nicht statisch programmiert werden, was mir als Entwickler sehr entgegenkommt. Ich sehe die Vorteile an beiden Fronten und werde auch zukünftig auf individuelle Pagebuilder-Elemente setzen.

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Fünf Schritte zu einem spamfreien Google-Analytics-Konto https://www.webkinder.ch/5-schritte-zu-einem-spamfreien-google-analytics-konto/ Sun, 20 Nov 2016 16:58:49 +0000 https://www.webkinder.ch/?p=1113 In fünf einfachen Schritten kann das Google Analytics Konto von Spam Traffic gesäubert werden. Hier eine einfache Anleitung dazu.

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In fünf einfachen Schritten kann das Google-Analytics-Konto von Spam Traffic gesäubert werden.

Für Ungeduldige vorab die grobe Vorgehensweise:

  1. Neue Datenansicht erstellen
  2. Gültige Hostnamen per Filter einschliessen
  3. Spam Crawlers per Filter ausschliessen
  4. Neues Segment mit den erstellten Filtern hinzufügen
  5. Funktion «Bots herausfiltern» aktivieren

Was ist «Spam Traffic» oder «Ghost Traffic» und wieso kümmert mich das?

Spam Traffic, oder auch Ghost Traffic genannt, sind falsche Besuche auf der Seite. Sie schaden zwar der Webseite nicht, doch die Daten im Google Analytics werden verfälscht. In unserem Fall hat der Spam Traffic ganze 6% der Gesamtbesuche ausgemacht. Das sieht auf den ersten Blick vielleicht nicht nach viel aus, kann jedoch grosse Unterschiede ausmachen – besonders bei Umsatzzahlen im E-Commerce. Deshalb ist es wichtig, den falschen Spam Traffic auszuschliessen.

1. Neue Datenansicht erstellen

Zuerst stellt man sicher, dass eine unverfälschte Variante der Seite besteht, bei der keine Filter aktiv sind. Wenn dies der Fall ist, wird eine neue Datenansicht erstellt und entsprechend benennt. In unserem Fall haben wir sie mit «ohne Spam» gekennzeichnet.

datenansicht-erstellen

2. Gültige Hostnamen per Filter einschliessen

In einem zweiten Schritt ermittelt man alle gültigen Hostnamen. Im Bereich «Berichte» findet man unter «Zielgruppe» den Tab «Technologie» und dann «Anbieter». Als primäre Dimension wählt man nun «Hostname» und alle Hostnamen werden angezeigt. Dazu wählt man am besten den gesamten Zeitraum an.

hostnamen-analytics

Wichtig: Um keine Daten zu verlieren, sollte man diesen Schritt sehr sorgfältig ausführen. Die eigene Domain ist nicht der einzige gültige Hostname. Alle Seiten, auf denen der Google Analytics Code eingebettet wurde, gehören auch dazu. Das können Bezahldienste, Caching-Dienste, Übersetzungsdienste, YouTube-Accounts, Subseiten oder weitere Seiten sein.

Wenn man sich sicher ist, dass man alle gültige Hostnamen ermittelt hat, erstellt man einen Filter. Dazu geht man auf «Verwaltung», wählt die richtige Datenansicht aus (ohne Spam) und klickt auf «Filter». Der Filter wird entsprechend benannt und als „Hostname-Traffic einschliessen“ definiert. Einfach den Hostnamen eingeben und speichern.

hostname-einschliessen

Damit ist das grösste Übel bereits abgewendet, da sich viele Spammer nicht die Mühe machen, den richtigen Hostnamen zu verwenden.

3. Spam Crawlers per Filter ausschliessen

Um den Ghost Traffic auszuschliessen, werden weitere Filter benötigt. Ein Filter kann nur 255 Zeichen beinhalten, weshalb mehrere erstellt werden müssen. Dazu wird die Kampagnenquelle ausgeschlossen und die Spam-Domains werden als reguläre Ausdrücke beim Filtermuster eingegeben. Das ist jedoch keine endgültige Lösung, da die Filter regelmässig aktualisiert werden müssen, um neue Spammer auszuschliessen.

spamauschluss-filter

4. Neues Segment mit den erstellten Filtern hinzufügen

Wenn die Filter sitzen, kann unter «Berichte» eine gesäuberte Ansicht erstellt werden. Dazu fügt man ein neues Segment hinzu, welches man wieder klar benennt.

segment-erstellen

5. Funktion «Bots herausfiltern» aktivieren

Google bietet in den Einstellungen selber eine Funktion, bei der bekannte Bots und Spiders ausgeschlossen werden. Diese Funktion sollte man anwählen.

bots-filtern

So hat man ein sauberes Google-Analytics-Konto, das keine falschen Daten mehr enthält. Da Spammer jedoch immer wieder neue Wege finden, z. B. über nicht existierende Zielseiten oder Keywords, müssen Spamfilter regelmässig überprüft und erneuert werden.

Eine aktuelle Liste der meisten bekannten Spam-Domains findet man hier.

Der wirkungsvollste Filter, der die meisten Spamversuche verhindert, ist der Hostname-Filter. Ist dieser richtig gesetzt, werden bereits 99 % der Spamanfragen blockiert.

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Custom Post Types und ACF https://www.webkinder.ch/custom-post-types-und-acf/ Wed, 12 Oct 2016 08:57:55 +0000 https://www.webkinder.ch/?p=1074 In diesem Post will ich zwei meiner Lieblingsfeatures von WordPress vorstellen und erläutern, wie man sie optimal kombiniert. Custom Post Types und ACF.

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In diesem Post will ich zwei meiner Lieblingsfeatures von WordPress vorstellen und erläutern, wie man sie optimal kombiniert. Genauer gesagt handelt es sich um ein WordPress Feature und ein Plugin: Custom Post Types und Advanced Custom Fields. Unter Entwicklern sagt man dazu eigentlich nur noch CPT und ACF. Und was können die beiden? Sie erlauben dem Entwickler eines Plugins oder Themes, den nötigen Content sinnvoll und je nach Anwendung spezifisch zu strukturieren. Für den End User ergibt das ein benutzerdefiniertes Backend und zwar praktisch ohne Programmieraufwand, also zu sehr geringen Kosten.

Was sind Post Types?

In WordPress ist der Content in einzelne Elemente gegliedert, zum Beispiel Seiten und Beiträge. Dies sind die zwei Standard Post Types. Genau genommen sind Seiten eigentlich auch Posts, einfach vom Post Type Seite. Ehrlich gesagt hat mich das am Anfang ziemlich verwirrt, aber mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt und finde es sinnvoll. Wenn ein neuer Inhalt für eine Website erfasst wird, muss also zuerst entschieden werden, von welchem Post Type er sein soll. Dies hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Und je nach Anwendung macht es Sinn, einen neuen Post Type zu erstellen. Ein Designer könnte zum Beispiel einen Post Type Portfolio gebrauchen, wo er seine Arbeiten erfassen kann. Im Backend hätte er dann einen eigenen Bereich Portfolio, genau wie den für Seiten oder Beiträge.

Was sind Advanced Custom Fields?

wordpress-advanced-custom-fields-plugin-webkinder-luzern-schweiz

Advanced Custom Fields ist die Antwort auf folgende Frage: Wie kann ich die Datenstruktur eines Posts verändern? Beiträge und Seiten sind die beiden eingebauten Post Types und bestehen beide aus mehr oder weniger denselben Elementen: Autor, Datum, Titel, Inhalt, etc. Es gibt einige kleine Unterschiede: Posts können zum Beispiel kategorisiert werden, aber Seiten nicht. Aber für eigene Post Types sind diese Elemente vielleicht nicht passend. Am Beispiel des Designers: Vielleicht möchte er keinen Text zu jeder Arbeit schreiben, sondern nur Bilder hochladen. Dafür will er einen Untertitel setzen können, der dann entsprechend durch das Theme angezeigt wird. Als ich anfing, mit WordPress zu arbeiten, versuchte ich immer, alle Daten in Posts und Seiten zu packen, weil mir alles andere viel zu schwierig vorkam bzw. ich gar nicht wusste, dass es möglich ist, nicht alle Daten in eine Page oder Post zu packen. Es ist aber möglich und mit ACF sogar richtig einfach. Damit kann ich neue Felder (z.B. den Untertitel) zu einzelnen Post Types hinzufügen, die dann vom WordPress-Benutzer ausgefüllt werden können. Und das Allerbeste ist, es unterstützt nicht nur Textfelder, sondern zum Beispiel auch Bilder oder Datumsauswahl.

wordpress-advanced-custom-fields-beispiel-webkinder-luzern-schweiz

Hier habe ich wieder am Beispiel des Designers drei eigene Felder erfasst: Untertitel, Veröffentlichung und PDF. Über das PDF-Feld kann der WordPress-Benutzer mit einem einfachen Klick ein PDF-Dokument an diesen Post anhängen. Dieses kann dann zum Beispiel auf der Post Single Seite zum Download bereitgestellt werden. Weiter ist Veröffentlichung ein Datumsfeld, das heisst, wenn ich es ausfüllen will, passiert folgendes:

wordpress-advanced-custom-fields-date-field-webkinder-luzern-schweiz

Cool, oder? Wenn die Felder genau auf die zu erfassenden Daten angepasst sind, generiert das einen echten Mehrwert für den Benutzer. Mit ACF kann man auch noch extrem viel mehr machen. Man kann ausgereifte Logik für die Felder verwenden:

wordpress-advanced-custom-fields-beispiel-conditional-webkinder-luzern-schweiz

Hier werden die Felder Titel und Zweiter Inhalt nur angezeigt, wenn Mehr Inhalt angewählt ist. ACF hat noch eine Reihe weiterer Features, die das Tool wirklich sehr mächtig machen. Das WordPress Backend kann damit ganz nach Bedarf auf eine bestimmte Anwendung und einen Benutzer zugeschnitten werden. Gerade wenn es sich um Seiten mit viel Inhalt handelt, macht es das Leben des Benutzers um Einiges leichter. Und wie gesagt, das alles ohne eine Zeile Code. Ich als Entwickler kann mir die Felder und Logik-Regeln zusammenklicken und bleibe so komplett flexibel. Wenn der Untertitel dann doch nicht gebraucht wird, kicke ich ihn halt einfach raus.

Anzeigen der Daten auf der Website

Etwas programmieren muss man schon. Aber ACF nimmt einem die schwere Arbeit ab, und alles, was ich als Entwickler tun muss, ist, die Daten in die Templates reinzuschreiben. Das Plugin kümmert sich vollautomatisch ums Speichern, Verwalten und Abrufen aus der Datenbank. Es fühlt sich eigentlich nicht anders an, als wenn man sonst ein WordPress Theme programmiert. Soll heissen: Als WordPress-Entwickler muss man fast nichts Neues dazulernen, um ACF verwenden zu können.

Ein starkes Werkzeug

Mich fasziniert es jedes Mal wieder, wenn ich die Kombination dieser beiden Werkzeuge einsetze. Oft kommen wir extrem schnell zu einem stark verbesserten WordPress-Erlebnis für den Kunden und einem strukturierteren Theme von unserer Seite. Kein Wunder, dass das ACF auf Platz 5 der meistgedownloadeten Plugins von wordpress.org aller Zeiten ist.

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TYPO3 trifft WordPress https://www.webkinder.ch/typo3-meets-wordpress/ Tue, 27 Sep 2016 07:34:07 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=1042 So kommt es, dass ich nach drei Jahren TYPO3 den Rücken zukehre und mich auf das „Abenteuer“ WordPress begebe.

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In einer sich ständig ändernden Welt, geprägt von Technologie und Fortschritt, ist es gerade für mich als Webentwickler wichtig, am Ball zu bleiben. Deshalb bin ich ständig auf der Suche nach neuen Herausforderung, um mich für die Zukunft zu wappnen. So kommt es, dass ich nach drei Jahren TYPO3 den Rücken zukehre und mich auf das „Abenteuer“ WordPress begebe. Mit diesem Beitrag möchte ich euch einen Einblick in die Welt der Webentwicklung geben und auf die aus meiner Sicht vier wichtigsten Punkte bei einem CMS eingehen:

Installation
Performance
Community
Security

Die Installation

Schon bei der Installation wird mir klar, dass hier zwei komplett unterschiedliche Philosophien gelebt werden. WordPress setzt auf eine hohe Entwicklerfreundlichkeit und gewährt dem Entwickler viel Freiheit. TYPO3 wiederum setzt auf starke Strukturierung und einheitliche Codierung. Als ich vor ein paar Jahren meine erste TYPO3-Installation durchführte, brauchte ich gut und gerne drei Stunden, um das ganze zum Laufen zu bringen. Auch aktuell ist immer noch mit einem Zeitaufwand von bis zu zwei Stunden zu rechnen.

Dementsprechend überrascht war ich bei meiner ersten WordPress-Installation. Diese beanspruchte gerade mal fünf Minuten meiner kostbaren Zeit. Und auch die Konfiguration geht innerhalb eines halben Tags vonstatten. Ein eindeutiges Plus für WordPress.

Performance

Für mich als JavaScript-Enthusiast ist Performance das A und O. Deshalb lege ich viel Wert auf einen sauberen und schnellen Code. Der User soll das bestmögliche Erlebnis bekommen. Umso deprimierender ist es, wenn einem von Seiten CMS schon Steine in den Weg gelegt werden. Genau das macht TYPO3. Dies durch einen stark überfluteten Core und die Abhängigkeit von teils mangelhaften Extensions (Plugins), startet man schon mit einem deutlichen Rückstand ins Rennen. So kommt es zum Beispiel, dass man an ein nur mittelmässiges Caching System mit geringem Optimierungspotenzial gebunden ist.

Ganz anders sieht es WordPress vor. Dieses liefert von Haus aus nur die wichtigsten Grundfunktionalitäten mit. Zunächst mag das wie ein Nachteil klingen. Doch durch die Vielzahl an Plugins, kann jede Installation perfekt auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Dadurch bleibt die Installation deutlich schlanker und man verwendet keinen toten, überflüssigen Code.

Für mich ist der Fall klar: WordPress ist der eindeutige Sieger im Performance-Duell.

Community

Der Erfolg am CMS-Himmel steht und fällt mit der Community.  Denn diese macht ein CMS schliesslich gross. Deshalb frage ich mich schon seit einiger Zeit wie es dazu kommt, dass die WordPress-Community um ein Vielfaches grösser ist. Und dies trotz seinem kürzeren Bestehen am Markt. Lange habe ich darüber nachgedacht und ich glaube, die Antwort ist ebenso einfach wie einleuchtend.

WordPress macht Spass!

Man kommt schneller und einfacher zum selben Ziel. Ist das nicht das Einzige, das zählt?

Definitiv! Als Entwickler will ich einfach nur coden und nicht durch zu starke Struktur meiner Kreativität beraubt werden. Diese Atmosphäre ist in der ganzen Community spürbar. Leute aus verschiedensten Firmen treffen sich bei sogenannten Meetups, um sich gegenseitig weiterzubringen. Es ist ein freundliches Miteinander, wie ich es in meiner TYPO3-Karriere nie erlebt habe. Viele TYPO3-Agenturen sind eiskalte Konkurrenten und das Wissen ist zu Match-entscheidend, um es einfach weiterzugeben. Auch den wachstumsentscheidenden Open-Source-Gedanken trifft man in dieser Szene nur selten an.

Ich persönlich kann mich viel mehr mit der WordPress-Community identifizieren. Die Leute sind einiges zuvorkommender und harmonieren untereinander besser.

Security

Glaubt man den Aussagen von TYPO3-Entwicklern, so existiert der Begriff Security unter WordPress nicht. Berühmte WordPress-Seiten wie zum Beispiel die der New York Times, dem Forbes Magazine oder dem Wallstreet Journal sind demnach nicht sicher?

Wer’s glaubt wird selig. Fakt ist: Beide CMS weisen in ihrer Grundinstallation Sicherheitslücken auf. Um diesen entgegen zu wirken, erscheinen sogenannte Security Updates. Soweit, so gut. Oder auch nicht. Erfahrungsgemäss werden bei sehr vielen TYPO3-Installationen keine Security Updates gemacht. Denn diese sind mit hohem Arbeits- und Kostenaufwand verbunden. Ganz anders bei WordPress. Danke der Autoupdate-Funktion können dies mit einem Klick ausgeführt werden. Diese Bequemlichkeit sorgt dafür, dass viele Installationen immer up to date sind. Zudem können Backups direkt in die Cloud geladen werden.

Für mich steht fest: Mit einer guten Plugin-Wahl und regelmässigen Updates erreicht man mit WordPress einen höheren Security Level, als bei vielen TYPO3-Installationen.

Mein Fazit

Alles in allem bin ich sehr glücklich mit meinem Wechsel. Mit WordPress setzte ich – das ist mir klar – auf ein zukunftssicheres CMS. Ich bin gespannt, wo die beiden CMS in fünf Jahren stehen und werde ihre Entwicklung stets weiterverfolgen.

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7 Google Suchtricks https://www.webkinder.ch/google-suchtricks/ Mon, 29 Aug 2016 07:13:08 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=897 Suchen im Web will gelernt sein! Sieben praktische Tricks für effizientes Suchen mit Google, damit Resultate eingeschränkt und verfeinert werden können.

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Unter sich machen Webentwickler gerne den Joke, dass man eigentlich professioneller Googler ist. Und damit ist nicht Arbeit für Google, sondern das Suchen nach Lösungen mit Google gemeint. Ich muss ehrlich sagen: Es hat was. Unser Gebiet entwickelt sich enorm schnell weiter und wir wollen natürlich möglichst auf dem neusten Stand bleiben. Es ist sicher so, dass man als Programmierer lernt effizient zu googlen. In diesem Post will ich ein paar nützliche Tricks weitergeben.

  1. Mit Anführungs- und Schlusszeichen kannst du nach exakten Treffern suchen. Ganz nützlich, um nach einer bestimmten Formulierung oder einem ganzen Satz zu suchen. So findet Google zum Beispiel auch die versteckten Talente von Enrik.Google Suchtricks exakte Suche

  2. Durch direktes Voranfügen eines Minuszeichens schliesst du einzelne Begriffe aus. Es werden nur Resultate gezeigt, die diese Begriffe explizit nicht enthalten.

  3. Du kannst die Google-Suche auch direkt auf eine bestimmte URL einschränken. Zum Beispiel findet „wordpress site:webkinder.ch“ sämtliche Unterseiten von www.webkinder.ch, die den Begriff „wordpress“ enthalten.

  4. Die Bedeutung unbekannter Begriffe können schnell mit „DEFINE:…“ gefunden werden. In unserem Metier wird gerne mit Buzzwords um sich geworfen – da ist das durchaus praktisch.

  5. Die Bildersuche kann mit dem Kamera-Button auch mit Bildern benutzt werden. Du lädst ein Bild temporär hoch und es werden ähnliche Suchergebnisse angezeigt.

  6. Mit den Flags „intitle:“ oder „intext:“ kannst du einzelne Suchbegriffe auf den Titel oder den Text der Suchergebnisse beschränken.

  7. Mit der Flag „related:“ kannst du ähnliche Websites zu einer gegebenen URL finden.

Die Google-Suche hat noch weitere Features, aber mit dieser Liste kommt man in der Regel schon sehr weit. Die Entwickler haben sich auch mal einen Spass erlaubt und das eine oder andere Easter Egg eingebaut. Auf ein bekanntes Beispiel stösst du, wenn du in der Google-Bilder-Suche „atari breakout“ mit Anführungs- und Schlusszeichen eintippst. Have fun!

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WP REST API – Die Zukunft? https://www.webkinder.ch/wp-rest-api-die-zukunft/ Mon, 29 Aug 2016 07:07:04 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=885 Die WordPress REST API wird in den kommenden Monaten und Jahren eine zunehmend zentrale Rolle im WordPress Ökosystem spielen. Die Möglichkeiten sind enorm.

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Ein Plugin mit viel Potenzial zur Veränderung

WordPress wird ständig weiterentwickelt. Es kommen neue Features hinzu, die User Experience wird verbessert, es werden kleine Fehler behoben. Nebst all den Updates gibt es eine Entwicklung, die mich besonders fasziniert: die REST API. Vielleicht sagt dir keines der beiden Worte etwas. In diesem Post erfährst du, was die WP REST API ist und warum sie in Zukunft immer wichtiger für das WordPress-Ökosystem wird.

WordPress-Rest-API-Plugin-Homepage

The Power of WordPress

Einer der vielen Vorteile von WordPress ist das einfache, aber sehr flexible Backend. Inhalte zu erstellen, organisieren und bearbeiten ist sehr intuitiv. Mit Features wie Custom Post Types und Custom Fields lässt sich WordPress perfekt auf jegliche Bedürfnisse zuschneiden. Es bietet soviel mehr als das blosse Erfassen und Verwalten von Content. Ein bekanntes Beispiel ist Woocommerce für Online Shops. Es wird alles direkt durch das WordPress Backend geregelt: Zahlungsablauf, Geschenkgutscheine, Inventar, Benutzerdaten et cetera. Die Möglichkeiten sind enorm. Es wäre doch genial, wenn diese Macht und Flexibilität nicht nur auf eine Website beschränkt wäre? Klingt vielleicht etwas abwegig, aber lies erstmal weiter.

Wie wäre es,
…wenn du eine Mobile App haben könntest, die den Content deiner Website darstellt?

…wenn du Produkte aus deinem Online Shop in einer App fürs Smartphone integrieren könnest?

…wenn deine Website wie Gmail, Netflix oder Trello plötzlich keine Page Reloads mehr braucht und komplett dynamisch wird?

Ziemlich cool oder? Genau dazu braucht es eine WordPress REST API. Und diese gibt es tatsächlich als offizielles Plugin. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es ein fester Teil von WordPress selbst wird. Gerade jetzt wird diskutiert, ob das Plugin für den WordPress Core Version 4.7 diesen Herbst eingereicht werden soll. 

Woher du APIs kennst

Aber was jetzt eine API bzw. REST API eigentlich ist, ist damit immer noch nicht erklärt. Die folgenden Beispiele kommen dir sicher bekannt vor. Hinter allen stecken APIs:

Hast du deinen Facebook und Instagram Account verbunden? Dahinter stehen die APIs beider sozialer Netzwerke.

Schon mal in einem Online Shop mit Paypal bezahlt? Das läuft über Paypals API.

Kannst du deine Musikanlage per Handy bedienen? Eine API der Anlage.

Das wird dadurch ermöglicht, dass externen Programmen der Zugriff auf die eigenen Daten erlaubt werden kann. Dadurch lassen sich verschiedene Softwareteile oder gar Produkte verbinden. Hier gibt es eine tolle Analogie für APIs mittels Steckdosen und dem Stromnetz.

Eine neue Generation von Integrationen, Themes und Plugins

Es geht also darum, dass man externer Software eine sichere und einheitliche Möglichkeit gibt, das WordPress Backend übers Web anzusteuern. Es kann der gesamte öffentliche Content abgefragt werden, oder mit Login sogar neuer Inhalt gepostet werden. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten von Integrationen mit externer Software. Beispielsweise könnte ein WooCommerce Online Shop direkt an deine Buchungssoftware angeschlossen werden. Die beiden würden automatisch über die API synchron gehalten, so dass einem viel manuelle und mühsame Arbeit erspart bleibt. Mit etwas Fantasie kommt man schnell auf sehr viele Ideen.

Natürlich bekommst du die API als User nie zu Gesicht. Trotzdem gewinnen APIs enorm an Bedeutung. Je nachdem, wofür du WordPress verwendest, könnte die Verwendung in Zukunft ganz interessant werden. Zudem wird die Einspeisung des Plugins in den offiziellen WordPress Core enorm viel Innovation im WordPress-Ökosystem hervorrufen. Es können völlig neue, dynamische Themes und Plugins entwickelt werden. Die Möglichkeiten werden enorm.

Wir arbeiten schon jetzt mit dem Plugin und sind gespannt, was die Zukunft bringen wird.

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10 Gründe für WordPress https://www.webkinder.ch/10-gruende-fuer-wordpress/ https://www.webkinder.ch/10-gruende-fuer-wordpress/#comments Tue, 09 Aug 2016 12:37:48 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=868 Als WordPress Profis und Spezialisten geben wir dir hier eine Übersicht, warum wir nur mit WordPress arbeiten. 51% Marktanteil ist nur einer davon.

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Wir werden häufig gefragt, warum wir nur mit WordPress arbeiten. Dabei stelle ich oft fest, dass WordPress nicht immer einen guten Ruf hat. Fragt man grosse Agenturen, was sie von WordPress halten, schütteln die meisten nur den Kopf und werfen dann mit Begriffen wie Baukasten oder billig um sich. Klar, mit Websites Geld verdienen ist im Jahr 2016 auch nicht mehr so einfach wie vor 10 Jahren. Eine Website ist schnell erstellt. Das weiss jeder. Die Frage ist nur, ob man den Kunden ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen will. Wir verkaufen keine Produkte, sondern Leistungen. Diese Leistungen drehen sich rund um WordPress, denn darin sind wir Profis. Im Folgenden unsere 10 Gründe, warum wir „nur“ mit WordPress arbeiten:

1. SEO-Faktor

Der von WordPress generierte Code ist von Haus aus sehr Suchmaschinen-freundlich. Eine WordPress-Installation platziert sich sehr schnell unter den ersten Einträgen von Google. In Verbindung mit guten WordPress SEO Plugins hat man bereits einiges an Vorsprung gegenüber den restlichen Content-Management-Systemen.

2. Open Source

Das bedeutet konkret, dass der programmierte Code vollkommen offen ist und von jedem eingesehen werden kann. Eine genaue Beschreibung dazu findest du hier. Dadurch kann jeder über das Repository von WordPress Verbesserungen einbringen. Seit 2005 wird WordPress von der Firma Automattic weiterentwickelt. Automattic steht auch hinter WordPress.com und WooCommerce. Mit WordPress.com betreibt Automattic wohl die grösste WordPress-Installation weltweit.

3. Plugins

Zu den Plugins hat jeder Entwickler eine Art Hassliebe. Sie ermöglichen eine schnelle Lösung für den Kunden. Jedoch wird WordPress mit jeder Installation eines Plugins träger und zudem unsicherer. Der Core von WordPress wird im Durchschnitt alle drei bis vier Monate aktualisiert. Je nach Anbieter werden die Updates jedoch nicht immer mitgezogen. Es folgt eine Inkompatibilität oder Sicherheitslücken, was sich wiederum auf die Sicherheit auswirkt.
Wir empfehlen: Verwendung von Plugins auf ein Minimum reduzieren. Kostenlose Plugins zuerst auf einer anderen Installation testen oder das Supportforum des jeweiligen Anbieters vorgängig kontaktieren, um zu sehen, ob ein Support überhaupt vorhanden ist. Premium Plugins verwenden. Grundsätzlich ist der Support bei gekauften Plugins nach eigenen Erfahrungen bestrebter, ein Problem anzugehen und es zu lösen. Wenn du etwas Spezielles willst, dann erstellen wir auch gerne für dich ein eigenes Plugin.

4. Online Shop: WooCommerce

Mit WooCommerce hat Automattic WordPress zu einem eigenen Shopsystem verholfen. WooCommerce ist kostenlos und wird als Plugin installiert. Jedoch greift es über Hooks sehr tief ein. Es lässt sich aber wiederum sehr sauber und einfach entfernen. Die Erweiterungen sind jedoch nicht immer kostenlos.

5. Grosse Community

Eine grosse Community bringt diverse Vorteile mit sich. Ob in Deutsch, Englisch oder jeder anderen Sprache finden sich auf allen Teilen der Welt verschiedene Foren oder Meet-Ups. Man kann sich zu Themen rundum WordPress austauschen und findet auch sehr schnell hilfsbereite Menschen. Wir organisieren ab September auch ein WordPress Meet-Up in Luzern.

6. Verbreitung und Marktanteil

Mit 51 % Marktanteil bei CMS-Systemen (Quelle: BuiltWith/Chart Data: The Entire Internet) liegt WP auf Platz 1. Generell spricht diese Zahl schon Bände. Selbst alle nicht definierten CMS erreichen zusammen nur 35 %. Beobachtet man den Trend, sieht es für andere CMS eher negativ aus. Alleine im letzten Quartal konnte WP mit mehr als 5 Millionen Websites einiges zulegen – Tendenz steigend.

7. Einfach zu lernen

Wenn wir einem Kunden bei der Schulung zeigen, wie einfach sich WordPress bedienen lässt, folgt meistens der Wow-Effekt. Es lässt sich einfach im Selbststudium erlernen. Und wenn etwas unklar ist, dann stehen immer mehr Profis zur Verfügung. Ab Oktober bieten wir auch Workshops, Schulungen und Kurse zu WordPress an.

8. Skalierung

Aus einer einfachen WordPress-Installation ist innerhalb von kurzer Zeit eine Multisite installiert. Diese ermöglicht den Betrieb von mehreren Seiten auf einer WordPress-Installation. Das bedeutet: Domain1, Domain2 und Domain3 laufen auf der gleichen Installation, nutzen unter Umständen die gleichen Plugins und Themes. Ein Update muss nur einmal eingespielt werden. Yayyy!

9. Mehrere Sprachen

Mit den passenden Plugins wie z.B. WPML kann WordPress in ein Mehrsprachen-CMS erweitert werden. Generell unterstützt WordPress bereits die gängigsten Sprachen, jedoch nicht gleichzeitig. Mit WPML besteht die Möglichkeit, die Mehrsprachigkeit einer Website ohne Kompromisse zu realisieren.

10. Mächtiges Werkzeug

Warum WordPress? Weil es eines der mächtigsten Werkzeuge für attraktive und individuelle Lösungen ist. Ob für eine Unternehmensseite, einen Blog oder einen Online Shop. WordPress lässt sich für jeden Bereich passend konfigurieren.

Hast du Fragen rund um WordPress? Wir stehen dir gerne zur Verfügung. Schreibe uns eine Nachricht oder kontaktiere uns.

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Hauseigenes Plugin auf wordpress.org https://www.webkinder.ch/google-analytics-wordpress-plugin/ https://www.webkinder.ch/google-analytics-wordpress-plugin/#comments Tue, 26 Jul 2016 12:36:51 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=842 Unser eigenes Google Analytics Plugin wurde von wordpress.org angenommen. Das heisst wir sind jetzt offizielle Open Source Plugin Entwickler. Cool, oder?

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WordPress.org ist der zentrale Bestandteil des Ökosystems rund um das Open-Source-Projekt WordPress. Dort können erste Schritte mit dem CMS gemacht und einfache Websites erstellt werden. Themes und Plugins, die von der Gemeinschaft akzeptiert worden sind, stehen dort zur Verfügung. Dies sind übrigens dieselben Plugins und Themes, die du im Admin-Bereich von WordPress durchschauen und installieren kannst. Bei Fragen findet man Support-Foren zu allen möglichen Themen. Auch die Geschichte hinter der Software selbst findet sich unter dieser Adresse. Kurz gesagt: Es ist die Heimat von WordPress.

Und jetzt sind wir WebKinder ein Teil davon. Unser eigens entwickeltes Google Analytics Plugin wurde angenommen und ist jetzt Teil des offiziellen WordPress-Plugin-Verzeichnisses. Das heisst, du kannst es wie WooCommerce oder jedes andere offizielle Plugin einfach über das WordPress Backend installieren. Das macht uns natürlich stolz und wir sind happy, einen Teil zu wordpress.org beisteuern zu können.

Google Analytics by WebKinder WordPress Plugin Repository

Google Analytics Plugins für WordPress gibt es zwar schon einige, die wir auch über Jahre verwendet haben. Allerdings fanden wir keines, das genau unseren Anforderungen entsprach. Wir wollten verhindern, dass unsere eigenen Seitenbesuche aufgezeichnet werden. Das verzerrte ständig die Analytics Daten von uns und unseren Kunden. Unser Ziel war, dass wir selbst für Google Analytics unsichtbar werden und nur relevante Besucherdaten aufgezeichnet werden.

Unser Plugin hat genau drei Einstellungen:

  1. Tracking Code
  2. Eingeloggte User tracken
  3. Dieses Gerät nicht tracken

Wenn du weisst, was Google Analytics ist, sind die ersten beiden eigentlich selbsterklärend. Die dritte ist auch nicht kompliziert: Sie erlaubt es, ein Gerät (bzw. einen Browser) komplett aus Google Analytics auszuschliessen. Die Funktion basiert auf Cookies, das heisst, nach Aktivierung werden keine Seitenbesuche vom aktuellen Gerät und Browser aus mehr getrackt. Genaueres über Cookies gibts in unserem Post dazu. Falls du deine eigene Seite besuchst, ohne in WordPress eingeloggt zu sein, kannst du mit dieser Variante trotzdem das Tracking verhindern.

Es ist ein kleines Plugin, aber ein grosser Schritt für die WebKinder. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall sind wir jetzt offiziell Plugin Developer auf wordpress.org und das ist ein Meilenstein für uns.

WebKinder wordpress.org Profil Plugin Developer

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Was sind Cookies? https://www.webkinder.ch/was-sind-cookies/ https://www.webkinder.ch/was-sind-cookies/#comments Thu, 21 Jul 2016 15:19:04 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=801 Cookies sind ein wichtiger Bestandteil vom Surfen im Internet. Wieviel Kontrolle hat man als Benutzer und wie sollte man damit umgehen?

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Sie sind dir sicher schon in der einen oder anderen Form über den Weg gelaufen: Cookies. Vielleicht hat dich eine Website informiert, dass sie Cookies verwendet. Vielleicht hast du in deinem Browser Einstellungen zu Cookies gesehen. Oder bei einer Fehlfunktion wurde dir geraten, deine Cookies zu löschen. Aber was sind eigentlich Cookies?

Eine Website hat keinen Zugriff auf deinen Computer, sie kann nur mit dem Browser interagieren. Sobald du deinen Browser wieder schliesst oder aktualisierst, wird die Verbindung geschlossen oder frisch hergestellt. Soweit so gut. Wenn das aber die ganze Geschichte wäre, müsstest du dich jeden Tag aufs Neue in Facebook, Gmail, YouTube, WordPress etc. einloggen.

Cookies im Internet

Zum Glück gibt es Cookies.

Der Mechanismus ist einfach: Ein Browser reserviert etwas Speicherplatz auf deinem Gerät, mit dem Websites interagieren dürfen. Dieser ist natürlich sehr beschränkt und ausreichend geschützt. Dieser Speicher ist auf deinem Handy, Tablet oder Computer. Insbesondere bleiben die Daten bestehen, auch nachdem die Browser-Sitzung geschlossen worden ist. Allerdings lassen sich dort nur rohe Textdateien speichern, also keine Programme oder Viren. So kann eine Website zum Beispiel deine Identität oder deine bevorzugte Sprache speichern. Deshalb musst du dich nicht jeden Tag bei Facebook neu einloggen. Ein anderes Beispiel sind Online Shops. Woher weiss die Website, welche Gegenstände aktuell im Warenkorb sind, nachdem zwischen Unterseiten navigiert worden ist? Es wird einfach ein Cookie wird gespeichert.

Zusätzlich haben Cookies eine Lebensdauer. Ist diese abgelaufen, wird das Cookie automatisch vom Browser gelöscht. Es kann aber auch jederzeit manuell gelöscht werden. Normalerweise findet man unter Einstellungen eine Option der Art Browserdaten löschen:

Cookies sind leider nicht nur gut. Sie können auch dazu verwendet werden, das Surf- und Suchverhalten zu analysieren. Mithilfe dieses Profils können dann massgeschneiderte Werbeanzeigen geschaltet werden. Wie gut oder schlecht das ist, ist eine andere Diskussion.

Wir raten zu folgendem Umgang mit Cookies: Einfach von Zeit zu Zeit den Browser bereinigen und sämtliche Cookies löschen. Cookies zu deaktivieren ist keine echte Option, denn ohne Cookies leidet der Browser sozusagen an Alzheimer und die meisten interaktiven Websites funktionieren nicht mehr richtig.

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Shortcodes in Widgets aktivieren https://www.webkinder.ch/shortcodes-widgets-aktivieren/ Wed, 13 Jul 2016 16:35:24 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=767 WordPress unterstützt direkt keine Shortcodes in Widgets wie zum Beispiel einer Sidebar. Wir erklären wie du das aber ganz einfach aktivieren kannst.

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Einer der Vorteile von WordPress ist, dass man Zugang zu extrem vielen Funktionen hat, ohne dass man eine Zeile Code schreiben muss. Shortcodes spielen dabei eine wichtige Rolle. Viele Plugins definieren Shortcodes, mit denen man zusätzliche Elemente zu seinem Content hinzufügen kann. Normalerweise werden diese über den Editor im Text einer Seite oder eines Posts verwendet. Möchte man sie allerdings in einem Bereich für Widgets verwenden, kann es gut sein, dass dein Theme das nicht unterstützt. Am Beispiel dieses Posts könnte das etwa so aussehen:

WordPress Shortcodes in Sidebar Widget

Der Shortcode [display_authors] wird einfach so ausgegeben. Das passiert, weil der WordPress Core aus der Grundeinstellung heraus den Text in Widgets nicht auf Shortcodes überprüft. Deshalb werden diese nicht verarbeitet. Man kann dies aber durch verschiedene Methoden aktivieren.

Für die sauberste Methode muss ein Theme File per FTP bearbeitet werden. Nach dem Einfügen dieser Zeile werden sämtliche Shortcodes auch in Text Widgets funktionieren. In das File functions.php muss der folgende Code eingefügt werden:

//Shortcodes in Text Widgets
add_filter('widget_text','do_shortcode');

Das ist WordPress-Sprache für «Checke auch die Text Widgets auf Shortcodes!». Nun sollten diese einwandfrei funktionieren und es sollten keine eckigen Klammern von Shortcodes mehr in deinen Widgets auftreten.

Die andere Möglichkeit ist es, das Plugin Shortcode Widget zu verwenden. Das fügt einen neuen Widget-Typ hinzu. Dieser funktioniert wie ein Text Widget, mit dem einzigen Unterschied, dass eben Shortcodes darin funktionieren. Anzumerken ist noch, dass die Lösung mit dem Plugin unabhängig vom Theme ist, wogegen die per FTP Theme-spezifisch ist. Bei einem Wechsel des Themes, muss der Code erneut eingefügt werden. Alles in allem ein einfacher Fix, der WordPress noch flexibler macht.

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Trello x Slack https://www.webkinder.ch/trello-slack-integration/ Fri, 08 Jul 2016 06:23:56 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=727 Trello und Slack sind zwei Apps, die einem das Planen von Projekten und das Kommunizieren in einem Team erleichern. Die neue Integration verbindet beide.

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Eine Zusammenarbeit mit viel Potenzial

Zwei junge Apps, die es in kurzer Zeit ganz schön weit geschafft haben. Beides sind Tools für produktives Arbeiten. Slack ist ein Messenger für Teams und Trello eine Planungssoftware, um Projekte zu managen. Aufgrund ihres geringen Alters, werden sie ständig weiterentwickelt und neue Features kommen hinzu. Wir arbeiten mit beiden, sind sehr zufrieden und freuen uns auf jedes Update. Vor knapp drei Wochen kündete Trello die Integration von Slack an und veröffentlichte eine erste Version der Software, die beide Services verbinden soll. Da konnten wir nicht anders, als sofort die neuen Funktionen auszuprobieren.

Slack Logo mit Schriftzug

  • Erschienen: 2013
  • Standort:  San Francisco
  • Benutzer: 3 Mio. tägliche User (Mai 16)
Trello Logo mit Schriftzug
  • Erschienen: 2011
  • Standort: New York
  • Benutzer: 1 Mio. tägliche User (Mai 16)

Integration – der Trello Bot in deinem Slack Team

Die Integration kommt in Form einer neuen Slack App. Slack Apps sind Erweiterungen, die Anbindungen von Slack zu anderen Diensten erlauben. Als Administrator eines Slack Teams kannst du diese hinzufügen und dann beide Dienste füreinander authentifizieren. Das heisst, du erlaubst Slack den Zugriff auf Trello. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach. Die App führt dich selbst durch die Installation und diese erfordert nur wenige Klicks. Für diesen Testlauf haben wir die Verknüpfung von einem Slack Channel mit einem Trello Board gewählt. Es gibt aber auch die Option, mehrere Boards zu verbinden. Nach der Installation hast du ein neues Teammitglied, nämlich den Trello Bot. Um Trello in einem Slack Channel zu verwenden, kannst du ihn so hinzufügen:

/invite @trello

Wenn du jetzt den Link einer Trello-Karte in den Slack Channel postest, erscheinen eine Reihe an Buttons, mit denen du die Karte direkt aus Slack heraus bearbeiten kannst. Zusätzlich stehen dir in diesem Channel verschiedene Trello-Befehle zur Verfügung. Diese schickst du einfach als Nachrichten in den Channel. So kannst du dir jederzeit eine Übersicht anzeigen lassen:

/trello help

Ein praktischer Befehl ist uns direkt aufgefallen: Man kann man aus der Slack-Konversation heraus neue Karten zum Trello Board hinzufügen:

/trello add eine Neue Karte

Dadurch wird eine neue Karte mit dem Titel eine neue Karte hinzugefügt. Aber zu welcher Liste? Immer zur letzten Liste, die im Channel per URL geteilt worden ist. Falls noch keine geteilt worden ist, wird die erste Liste im Board verwendet. Du kannst jederzeit die Liste wechseln:

/trello set-list

Dieser Befehl zeigt die Listen in deinem Board an, die du per Klick auswählen kannst. Von da an werden neue Karten zu dieser Liste hinzugefügt. Wir selbst arbeiten viel mit Kommentaren in Trello, weshalb wir diese Funktion besonders praktisch finden:

/trello comment ein neuer Kommentar.

Wieder stellt sich die Frage, welche Karte denn kommentiert wird? Und wieder ist die Antwort einfach: die letzte Karte die per URL in dem Channel geteilt wurde.

Es gibt bereits eine Reihe weiterer Funktionen – wir raten zum Ausprobieren. Nach einigem Herumspielen wurde uns aber klar, dass trotzdem noch einige Befehle fehlen, um den Workflow komplett zu machen. Wenn man aber bedenkt, wie neu das Ganze ist, dann scheint das doch sehr vielversprechend. Wir sind gespannt auf Updates und schliessen uns dem Post von Trello auf ihrer Facebook Seite an:

We think this is the start of something beautiful.

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WordPress Backup direkt in die Dropbox https://www.webkinder.ch/wordpress-backup-direkt-in-die-dropbox/ Mon, 04 Jul 2016 12:08:02 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=690 WordPress Backups müssen nicht kompliziert oder aufwendig sein. Mit BackWPup lassen sich ganz einfach automatische Sicherungen in die Dropbox einrichten.

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Wir alle kennen sie, diese kleinen Dinge, die man eigentlich tun sollte und trotzdem immer wieder vernachlässigt. Backups gehören auch dazu. Ein CMS wie WordPress offeriert viel Flexibilität. Die Website kann in kurzer Zeit mit wenig Aufwand umgestaltet und angepasst werden. Doch was machst du, wenn deine Website gehackt wird oder dir ein kritischer Fehler unterläuft? Die Antwort ist natürlich „Wiederherstellung des aktuellen Backups“. Falls du noch keins hast, ist es höchste Zeit, jetzt eines einzurichten. Wie das geht, zeigen wir hier am Beispiel BackWPup. Mit diesem kostenlosen Plugin kannst du regelmässige, automatische Backups deiner Website direkt in deine Dropbox speichern.

BackWpup WordPress Plugin Directory Thumbnail

Wichtig zu unterscheiden sind die Sicherung der Datenbank und die Sicherung der Dateien. Die Datenbank enthält sämtlichen Content, den du über das WordPress Backend erfasst. Eine Dateisicherung hingegen sichert deine Themes, Plugins et cetera. Mit BackWPup kannst du diese beiden ganz easy kombinieren. Nach der Installation findest du den Menüpunkt zum Plugin in der Kopfzeile des WordPress Backends. Dort finden sich unter anderem ausführliche Anleitungen inklusive Videos mit Erklärungen und Quicklinks. Ein tolles Feature ist der One Click Backup und die Übersicht der vergangenen und anstehenden Backups.

BackWPup-Backend-Jobs-Übersicht

Beim Einrichten eines neuen Backup-Jobs kannst du unter anderem die Destination zur Speicherung festlegen. Für uns als Dropbox User ist das natürlich sehr bequem, aber auch eine Speicherung direkt auf dem Server oder Export zu anderen Cloud Services stehen zur Auswahl. Soviel zu BackWPup, einem praktischen Tool aus dem offiziellen WordPress Plugin Verzeichnis. We like it!

BackWPup Backend Job Destination

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Produkt Variationen in WooCommerce https://www.webkinder.ch/produkt-variationen-in-woocommerce/ Sun, 26 Jun 2016 10:32:12 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=659 Produkt Variationen sind ein starkes Feature von WooCommerce, dem führenden E-Commerce System auf WordPress Basis. Eine kurze Einführung und Anleitung.

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WooCommerce ist die beliebteste Online-Shop-Lösung für WordPress. Die Software wird kontinuierlich weiterentwickelt und es gibt zahlreiche Erweiterungen. Es ist eines der aufwändigsten WordPress Plugins und in der Gratis-Version auf Platz 2 der Top Downloads aus dem offiziellen WordPress Plugin Verzeichnis. Wir sind begeistert von seinem Umfang und setzen immer wieder Online Shops damit um.

Ein tolles Feature sind die verschiedenen Produkttypen. Neben simplen Produkten mit Preis und anderen Eigenschaften gibt es weitere Produkttypen, nämlich gruppierte Produkte, externe Produkte und variable Produkte. In diesem Post geht es um das variable Produkt, ein sehr praktisches Feature von WooCommerce. Angenommen du verkaufst ein T-Shirt in verschiedenen Farben und Grössen. Das ist ein Paradebeispiel für ein variables Produkt. Das Grundprodukt ist das T-Shirt, welches als einzelnes Produkt in WooCommerce erfasst wird. Die einzelnen Ausprägungen, zum Beispiel die hellblaue Variante in XL, sind Variationen davon.

Produkt Variationen erstellen

  1. Variables Produkt erstellen: Erstelle ein neues Produkt in WooCommerce. Auf der Seite zur Bearbeitung findest einen Abschnitt mit dem Titel Product Data. Dort kannst du über das Dropdown den Produkttyp auf Variable product setzen.
  2. Attribute und Werte erfassen: Im Dashboard-Menü gibt es unter Products einen Menüpunkt Attributes. Dort kannst du sämtliche Produkteigenschaften verwalten. Diese Seite funktioniert sehr ähnlich wie die entsprechende Seite für Kategorien von Posts. Eigenschaften können hier erstellt, bearbeitet oder gelöscht werden. Für jede Eigenschaft werden ihre möglichen Werte erfasst. Zum Beispiel wäre Farbe eine Eigenschaft und ihre Werte dann entsprechend Schwarz, Grün, Blau und so weiter. Aber an dieser Stelle legst du lediglich fest, welche Werte ganz allgemein erlaubt sind. Nicht jedes Produkt mit dem Attribut Farbe muss sämtliche Werte erlauben, aber hier müssen alle Möglichkeiten definiert werden. Welche auf welchem Produkt effektiv Anwendung finden, klärst du in den nächsten Schritten.WooCommerce Produkt Variation Attribute hinzufügen
  3. Attribute und Werte dem Produkt zuordnen: Zurück auf der Seite zur Bearbeitung deines Produkts, gehe wiederum zum Abschnitt Product Data. Unter Attributes werden die Eigenschaften für dieses spezifische Produkt verwaltet. Wenn du das Produkt neu erstellt hast, sollten noch keine Attribute vorhanden sein. Im Dropdown findest du jetzt sämtliche Attribute, die du im zweiten Schritt erfasst hast. Eine Auswahl von diesen kannst du jetzt dem Produkt zuordnen. Für jedes Attribut musst du zusätzlich die erlaubten Werte festlegen. Falls du alle verfügbaren auswählen willst, kannst du diese einfach über Select All hinzufügen. Achtung: Für jedes Attribut musst du den Haken used for variations setzen, damit es tatsächlich für Variationen verwendet wird. Parallel kannst du auch Attribute definieren, die für alle Variationen gleich sind. Bei diesen setzt du den entsprechenden Haken dann eben einfach nicht.WooCommerce Produkt Variationen
  4. Variationen aus Kombinationen generieren: Jetzt hast du ein Produkt mit verschiedenen Attributen und entsprechenden Werten. Wenn du mehr als ein Attribut hast, gibt es nun allerlei mögliche Kombinationen. In diesem Schritt legst du fest, welche Kombinationen erlaubt sind, also effektiv wählbar sein sollen. Am selben Ort, wo die Attribute gewählt werden können, gibt es den Menüpunkt Variations. Zum Erstellen der Kombinationen gibt es hier zwei Vorgehen. Create variations from all attributes generiert alle möglichen Kombinationen aller erfassten Werte für Attribute. WooCommerce beschränkt das Hinzufügen allerdings auf 50 Variationen auf einmal. Hat man mehr Kombinationen, muss dieser Schritt wiederholt werden, bis alle erfasst sind. Das andere Vorgehen ist das manuelle Hinzufügen einer Variation, bei der die Werte für alle Attribute von Hand gewählt werden.
Woocommerce Produkt Variationen Auswahl Dropdown

Nun hast du ein Produkt, das in deinem Online Shop in verschiedenen Ausführungen verfügbar ist. WooCommerce generiert jetzt automatisch die entsprechenden Dropdown-Menüs auf der Produktseite, so dass dein Kunde seine Variation wählen kann. Einzelne Variationen können weiter verfeinert werden, zum Beispiel kann der Preis eines Kleidungsstücks abhängig vom Material oder Grösse gemacht werden. So kann man mit einfachen Mitteln eine tolle Konfigurationsoberfläche für relativ komplexe Produkte generieren.

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Was ist WordPress Multisite? https://www.webkinder.ch/was-ist-wordpress-multisite/ https://www.webkinder.ch/was-ist-wordpress-multisite/#comments Thu, 16 Jun 2016 13:39:18 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=612 Multisite ist ein mächtiges Feature von WordPress, das die Verwaltung von mehreren Websites innerhalb einer WordPress Installation erlaubt.

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Zuerst einmal: Multisite scheint komplizierter als es wirklich ist. Multisite ist ein Feature von WordPress, mit dem man mehrere Websites in einer Installation verwalten kann. Ein Beispiel: Du betreibst ein Restaurant und hast eine Hauptseite, sowie eine zugehörige Landingpage für einen Wettbewerb den ihr gerade durchführt. Zwei WordPress-Installationen machen hier wenig Sinn: verschwendeter Speicherplatz und noch mehr Logins. Alle Plugins und Themes musst du zweimal installieren. Noch schlimmer: Wenn dein Designer etwas anpassen will, muss er dass immer an zwei Orten tun. Doppelter Aufwand! Also machst du eine Multisite, ein sogenanntes Netzwerk.

Vorteile einer Multisite

Da es sich um eine WordPress-Installation handelt, die mehrere Websites beherbergt, musst du sämtliche Plugins und Themes nur einmal installieren. Für diese kannst du dann bequem auswählen, auf welchen Websites sie verfügbar sein sollen, das Gleiche mit den WordPress Usern. Du bist Netzwerk-Administrator und kannst die Benutzer für einzelne Seiten festlegen. Wenn du die Seiten selber verwaltest, brauchst du sogar nur einen User.

Subdomains oder Subverzeichnisse

Es gibt grundsätzlich zwei Varianten, wie eine Multisite betrieben werden kann: mit Subdomains oder Subverzeichnissen. Damit ist die Art der Domain einzelner Websites in deinem Netzwerk gemeint. Zur Veranschaulichung nehmen wir mal an, deine WordPress-Installation läuft auf der Domain example.com. Mit Subdomains hättest du dann Seiten mit Domains wie sub.example.com oder seite.example.com. Die Alternativen mit Subverzeichnissen wären dann example.com/sub und example.com/seite. Google indexiert Subdomains als einzelne Websites, Subverzeichnisse als Unterseiten der Hauptdomain. Je nachdem, welche SEO-Strategie du mit deiner Multisite verfolgst, kannst du diese Facette ausnutzen. Ansonsten sind die beiden Varianten mehr oder weniger gleichwertig und du kannst einfach die wählen, deren URLs dir besser gefallen.

Wie installiere ich eine Multisite?

Wenn du eine frische WordPress-Installation ohne Content hast, kannst du gleich mit Schritt 1 beginnen. Falls du deine bestehende Website zu einer Multisite upgraden willst, mach zur Sicherheit zuerst ein Backup, bevor du loslegst.

  1. Checke ob auf deiner Installation die Permalink-Einstellungen funktionieren, indem du die Struktur wechselst und speicherst. Danach kannst du sie wieder wie gewollt einstellen. Nun deaktiviere alle Plugins, dadurch geht nichts verloren und du kannst sie nach dem Upgrade einfach wieder aktivieren.
  2. Jetzt brauchst du deine FTP-Zugangsdaten und einen FTP Client wie Filezilla. Gehe in das Hauptverzeichnis deiner WordPress-Installation und mach die Datei wp-config.php ausfindig. Downloade sie, speichere eine Kopie zur Sicherheit und finde dann darin die Zeile:
    /* That's all, stop editing! Happy blogging. */

    Über dieser, füge Folgendes ein:

    /* Multisite */ 
    define( 'WP_ALLOW_MULTISITE', true );

    Dann uploade die bearbeitete Datei wieder mit deinem FTP Client ins Hauptverzeichnis. Nach diesem Schritt ist die Multisite-Funktion auf deiner Installation verfügbar, aber noch nicht aktiviert.

  3. Jetzt solltest du im WordPress Backend unter dem Menüpunkt Werkzeuge die Seite Netzwerk-Einrichtung finden. Dort kannst du deine Variante der Multisite wählen, einen Titel und Admin für das Netzwerk festlegen und dann installieren.
    Multisite Netzwerk Einrichtung
  4. Der nächste Screen sieht vielleicht nach einem Fehler aus, aber das muss so sein. Du erhältst wieder einige Zeilen, die in den zwei Files wp-config.php und .htaccess eingefügt werden müssen. Diese Schritte muss man leider von Hand erledigen. Mache wieder je eine Sicherheitskopie der beiden Files und füge dann die Änderungen via FTP ein.

Done. Gratuliere, du bist jetzt stolzer Besitzer einer Multisite. Natürlich ist das Ganze nicht auf zwei Seiten limitiert, ganz im Gegenteil. Man kann sogar eine öffentliche Registrierung für neue Benutzer und Seiten einrichten. Zum Beispiel www.bbcamerica.com  oder sogar www.wordpress.org selbst ist mit Multisite gelöst. Das Feature ist also beliebig skalierbar, kann aber auch schon bei einer kleinen Anzahl von Seiten einen deutlichen Nutzen bringen. Wenn du dir nicht sicher bist, ob eine Multisite für deine Situation das Richtige ist, geben wir dir gerne unverbindlich Auskunft.

Happy Multisiting!

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Loco Translate – WordPress übersetzen https://www.webkinder.ch/loco-translate-wordpress-uebersetzen/ Tue, 10 May 2016 08:03:59 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=538 Dieses Plugin hilft dir deine Website bis zum letzten Button komplett in deine Sprache zu übersetzen. Keine englischen Ausdrücke mehr, wo sie nicht hingehören!

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Eine WordPress-Seite auf Deutsch oder irgendeiner anderen Sprache zu erstellen, sollte eigentlich kein Problem sein, oder? Die Software WordPress selbst ist schon in alle möglichen Sprachen übersetzt und meine Texte schreibe ich ja selbst. Genau, aber dein Theme und deine Plugins ignorieren manchmal deine Sprachwahl. Bei einigen ist das egal, weil sie keinen Text auf deiner Website kontrollieren. Bei anderen spielt es eine grössere Rolle, wenn sie zum Beispiel Buttons oder Titel in englischer Sprache generieren. Diese musst du von Hand übersetzen. Wie das geht, erkläre ich dir hier.

Achte auf den Tag übersetzbar oder translation ready.

Dieser gibt an, dass der Entwickler des Themes oder Plugins die Standards befolgt hat und eine Übersetzung mit einem entsprechenden Tool erlaubt. Unser Liebling unter diesen ist Loco Translate. Es erlaubt dir, Texte bequem im Admin-Bereich zu übersetzen, ohne dass du irgendwas über .po oder .mo Dateien zu wissen brauchst. Es ist wirklich so einfach, wie man es sich nur wünschen kann. Und so gehts:

Loco Translate Screenshot

Packages mit Loco übersetzen

  1. Installation über das Dashboard oder Download von wordpress.org und Upload via FTP. Danach findest du es im Dashboard Menü unter Loco Translate.
  2. Unter Packages findest du eine Liste aller übersetzbaren Themes und Plugins, die du installiert hast. Wichtig in dieser Tabelle ist vor allem die Spalte Translations. Suche das Plugin oder Theme, von dem der zu übersetzende Text stammt und wähle die gewünschte Sprache. Falls sie nicht existiert, kannst du sie einfach hinzufügen.
  3. Nun bist du an dem Punkt, an dem du effektiv übersetzen kannst. Im Feld Filter translations kannst du Texte suchen und siehst ihre aktuelle Übersetzung, oder eben noch keine. Das ist dein Part. Jetzt noch save klicken und fertig.

Mein Text erscheint nicht in Loco

Da gibt es zwei Ursachen: Es kann sein, dass der Entwickler vergessen hat, den Text übersetzbar zu machen und ihn im Quellcode festgeschrieben hat. Die beste Lösung dafür ist, den Entwickler selbst darauf hinzuweisen, damit er ein Update erstellen kann – ganz im Sinne der Open Source Community.

Es kann auch passieren, dass ein Text in mehreren Packages vorkommt. Zum Beispiel bei einem Online Shop mit WooCommerce könnte der Titel „Cart“ im Theme und im Plugin selbst vorkommen. Wenn eine Übersetzung nicht zieht also am Besten zuerst verwandte Packages auf denselben Text durchsuchen und dort auch übersetzen.

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Die 5 besten WordPress SEO Plugins 2016 https://www.webkinder.ch/die-5-besten-wordpress-seo-plugins-2016/ https://www.webkinder.ch/die-5-besten-wordpress-seo-plugins-2016/#comments Mon, 11 Apr 2016 18:05:50 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=281 Die besten 5 WordPress SEO Plugins 2016. Eine Liste von praktischen Helfern die dir das Leben mit WordPress erleichtern. Ob Performance...

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All in One SEO Pack

All-in-One-SEO-Plugins-WordPress
Über 30 Milionen Downloads machen dieses Plugin wahrscheinlich zum meist installierten WordPress SEO Plugin. Es bietet eine automatische Optimierung an, sowie auch unzählige Einstellungen.
Download All in One SEO Pack

Yoast SEO

Yoast-Seo
Erleichtert die SEO-Anpassungen auf der Seite oder im Beitrag. In der Premium-Variante sind mehrere Focus Keywords möglich, weiter kann in der Premium Variante ein Redirect Manager verwendet werden.
Download Yoast SEO

W3 Total Cache

W3-Total-Cache
Caching, caching, caching. Wichtig für SEO. W3 Total Cache ist einfach und konfigurierbar. Super Plugin.
Download W3 Total Cache

Broken Link Checker

Broken-Link-Checker
Dieses Plugin überprüft deine Posts, Kommentare und andere Inhalte auf nicht funktionierende Links und informiert dich.
Download Broken Link Checker

Redirection

Redirection-WordPress-Plugin
Redirection hilft dir, 404 Fehler, 301 Weiterleitungen oder andere Links zu verwalten und umzuleiten. Kleines Plugin, grosser Nutzen.
Download Redirection

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Facebook Open Graph Object Debugger https://www.webkinder.ch/wordpress-posts-oder-beitrage-lassen-sich-nicht-alle-auf-facebook-teilen-seite-nicht-nicht-gefunden/ Mon, 15 Feb 2016 13:35:45 +0000 http://www.webkinder.ch/?p=388 WordPress Posts oder Beiträge lassen sich nicht alle auf Facebook teilen - "Seite Nicht nicht gefunden". Facebook bietet über den Open Graph Object Debugger die Möglichkeit den Link neu zu lesen.

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WordPress Posts oder Beiträge lassen sich nicht alle auf Facebook teilen – „Seite nicht gefunden“

Wenn Facebook einen Link bereits indexiert hat, kann es vorkommen, dass danach ein Teilen der WordPress Seite nicht korrekt funktioniert. Facebook bietet über den Open Graph Object Debugger die Möglichkeit, den Link neu zu lesen.

facebook-open-graph-object-debugger-WordPress_Posts_oder_Beiträge_lassen_sich_nicht_alle_auf_Facebook_teilen-Seite-nicht-gefunden

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